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Aktionen Hafen Hameln Hafenverein Hameln



21.08.2009:

"Wasserpest und Algenplage – Hafen wächst zu"



Eine Berichterstattung von Ulrich Behmann, Chefreporter der "Deister- und Weserzeitung", vom 21.08.2009:

Hameln. „So schlimm wie in diesem Jahr war es noch nie“, sagt Bernhard Mandla (46) und reicht seinem Freund Michael Johnson (46) vom Hausboot „Task“ eine große Harke an. Johnson steht gemeinsam mit Frank Heckler (53) und der elfjährigen Marie auf einem selbst gebauten Floß und „mäht mal wieder Rasen“, wie er sagt. Hätten die Mitglieder des Hafenvereins tatenlos zugesehen, wäre der Hamelner Schutzhafen schon längst zugewachsen. Algen über Algen – Pflanzen, soweit das Auge reicht. Der grüne Teppich bedeckt nahezu die gesamte Wasseroberfläche.

„Wenn wir das Zeug nicht regelmäßig rausholen würden, käme da schon bald kein Schiff mehr durch“, meint Andreas Engelhardt (49). Er weiß: Unter Wasser sieht es nicht anders aus. Dort ist das Dickicht undurchdringlich. Der Urwald wächst vom Hafengrund zum Licht. Große Fische konnten zeitweise nicht mehr in den Hafen schwimmen. Enten und Schwäne auch nicht. Sogar Boote blieben liegen. „Die Solarboote kamen weder rein noch raus. Motorboote bekamen Probleme: Die Wasserpflanzen wickelten sich um die Schrauben, verstopften die Einläufe der Wasserkühlung“, sagt Engelhardt.

Ihre eigenen Boote haben die Mitglieder des Hafenvereins bereits an Land geholt. „An den Bordwänden bleibt der Schmodder wie Superkleber hängen. Den kriegst du nur ganz schwer wieder ab“, sagt Heckler. Die Hafen-Liebhaber sind keine Experten, aber sie sind sich sicher, dass es sich um Wasserpest und Entengrütze handelt, was sich im zurzeit sehr warmen, stehenden und nur 1,50 Meter tiefen Wasser des Hamelner Hafens explosionsartig vermehrt. „Im Juni kamen die ersten Wasserpflanzen zum Vorschein. Als sie zum Problem wurden, haben wir alle zwei, drei Wochen gemäht“, sagt Johnson.

Seit einer Woche holen die Ehrenamtlichen pro Tag etwa zwei Kubikmeter Algen und andere Wasserpflanzen aus dem Becken. „Würden wir das nicht tun, wäre der Hafen bald tot“, sagt Engelhardt. Zum einen, weil die absterbenden Pflanzen auf dem Grund eine dicke und alles erstickende Schlammschicht bilden würden. Zum anderen, weil bei der Zersetzung des organischen Materials sehr viel Sauerstoff verbraucht wird. „Da wäre bald kein Leben mehr im Wasser“, sagt Mandla – und fügt hinzu: „Deshalb kämpfen wir tagein, tagaus gegen die Wasserpest.“

Algenpest DWZ ube Hafenverein Hameln
Mit vereinten Kräften holen Mitglieder des Hafenvereins die Wasserpflanzen aus dem Hafenbecken. Ein schweißtreibender Job bei mehr als 35 Grad. (Foto: © Dewezet/ube)


12.07.2009:

Die bekannte schottische "Ardberg Ceilidh Band"
spielte auf dem Heimschiff "Task" !



"Gute Beziehungen schaden nur demjenigen, der keine hat.", besagt ein altes Sprichwort.

Gute Beziehungen ermöglichten den Mitgliedern und Gästen des Hafenvereins so am Sonntagnachmittag ein kostenloses Konzert der bekannten schottischen Musikgruppe "Ardberg Ceilidh Band" auf dem Vereinsschiff "Task" des Hafenverein Hameln e.V..

Die beiden Vollblutmusiker Drew Robertson und Charles Henderson hatten extra nach einer Gastspielreise in Hameln Station gemacht, um hier für Freunde aufzuspielen.
2 Ardberg Ceilidh Band Charles Henderson
Charles Henderson vvon der "Ardberg Ceilidh Band" spielt auf der "Task"
(Foto: © Bernhard Mandla)

1 Ardberg Ceilidh Band
Drew Robertson vvon der "Ardberg Ceilidh Band" beim Konzert auf der "Task"
(Foto: © Bernhard Mandla)

Vor vollem "Haus"-Boot spielten die beiden viele Stücke aus ihren bislang veröffentlichten CD`s "Wood & Stones", "Driftin`" und der neuen "Hamecoming" sowie traditionelle Lieder aus Schottland und Irland.
Im Laufe des Nachmittags gesellten sich dann noch Gitaristen und ein Mundharmonikaspieler des Hafenvereins zu den beiden und so spielte man gemeinsam so manchen bekannten Song.

Die Stimmung auf dem Schiff war super; es wurde mitgesunken und geschunkelt und jeder freute sich am Abend, dabei gewesen zu sein.
Ardberg Ceilidh Band Hafenverein Hameln TASK
Die "Ardberg Ceilidh Band" spielt inzwischen mit ihren neuen Hafenverein- T-Shirts !
(Foto: © Bernhard Mandla)

So manche CD der "Ardberg Ceilidh Band" wechselte den Besitzer, natürlich nicht ohne eine persönliche Widmung der beiden Musiker.

...und auch der Hafenverein kann sein Heimschiff wieder mit einem Originalautogramm schmücken. Es wird neben Ian Anderson`s (Jethro Tull) Autogramm einen Ehrenplatz erhalten.

Mehr Informationen über die Band "Ardberg Ceilidh Band" erhalten Sie hier !
2 Ardberg Ceilidh Band Karte
"Ardberg Ceilidh Band"
(Foto: © Ardberg Ceilidh Band)


28.06.2009:

Hafenverein Hameln hat ehemalige britische Soldaten anlässlich der "REUNION 2009" zu Gast !



Wiedersehensfreude der Soldaten nach teilweise 30 Jahren – Reunion in Hameln

Sie alle waren einmal in der ihrer Meinung nach schönsten Garnisonsstadt Deutschlands stationiert gewesen – die Männer, die früher einmal in der Rattenfängerstadt Hameln für die Armee Ihrer Majestät tätig waren.
Gerne waren sie der Einladung zur „Reunion 2009“, der Wiedersehensfeier ehemaliger Soldaten, gefolgt und von überall aus der Welt mit ihren Familien angereist.

Erinnerungen wurden ausgetauscht und viele der Männer freuten sich über ein Wiedersehen mit ehemaligen Kameraden, die man seit Jahrzehnten schon nicht mehr gesehen hatte.

Die Organisatoren Anne und Andreas Engelhardt sowie George Bird hatten zudem ein interessantes Programm zusammengestellt.
In den Räumen der früheren Gaststätte „Green Lantern“, heute ein Teil der „Badewanne“, in der die Männer nach dem nicht immer leichten Dienst so manchen Drink nahmen und so manches Lied angestimmt wurde, war ein prächtiges Abendbuffet zur Begrüßung aufgebaut worden.

In den nächsten Tagen nahm man gemeinsam an einer Stadtführung und in der Linsingen Kaserne an der berühmten Parade anlässlich des „Veteranentages“ teil und war anschließend gern gesehener Gast im Kasino der Royal British Legion.
1 Reunion DWZ dana Beating Retreat
Die britische Militärkapelle spielt zum berühmten "Beating Retreat" in der Hamelner Linsingen Kaserne
(Foto: © Dewezet Hameln - dana)

2 Reunion DWZ dana Beating Retreat
Die Gäste der Parade erheben sich zum Abspielen der englischen und deutschen Nationalhymnen
(Foto: © Dewezet Hameln - dana)

Nach dem Besuch des Rattenfängerspiels auf der Hochzeitshausterrasse „entführten“ die Veteranen gleich die neue Hamelner Rattenfängerin Sina Schneider für das traditionelle Gruppenfoto in den alten Hamelner Schutzhafen.
Reunion 2009 Bild 1
REUNION-Gruppenfoto mit Rattenfängerin im alten Hamelner Schutzhafen.
(Foto: © Regine Mandla)

Dort gab es neben unzähligen Fotos mit der hübschen Flötenspielerin ein riesiges Barbecue beim Hafenverein mit flotter Livemusik auf dem Vereinsschiff „Task“.
Reunion 2009 Bild 2
Realer Champagner statt nur versprochener Golddukaten (...ja,ja - die Sage....) als Geschenk: Dank der REUNION-Organisatoren Anne Engelhardt und George Bird
( Hafenverein Hameln + "Green Lantern") für die entzückende Rattenfängerin Sina Schneider.
(Foto: © Regine Mandla)

Reunion 2009 Grillen Hafenverein Hameln
Relaxen, Erinnerungen austauschen und dazu ein leckeres Grillen: Reunion 2009 im alten Hamelner Schutzhafen.
(Foto: © greenlantern-hameln.de)

Reunion 2009 DWZ Bericht
Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 11.07.2009 zur "REUNION 2009"
 

Mehr Informationen zur Reunion 2009 finden Sie hier auf
www.greenlantern-hameln.de !



26.06.2009


Hafenverein Hameln unterstützt den "Grössten Kinderauszug der Welt" in Hameln zugunsten notleidender Kinder !

Kinderauszug Plakat Hafenverein Hameln Supporter


Rattenfängers Flötentöne locken über 1000 Kinder

Keine Geringerer als der Rattenfänger der Rockmusik schickte die Kinder auf die Reise: Ian Anderson, Frontman der legendären britischen Band Jethro Tull stand als Schirmherr des Kinderauszuges zum Jubiläumsjahr Hamelns Rattenfänger Michael Boyer zur Seite und gab mit verführerischen Flötentönen das Signal zum Aufbruch.
2 Kinderauszug DWZ dana Hafenverein Hameln
Ian Anderson war der berühmte Schirmherr dieses gemeinnützigen Events.
(Foto: © Dewezet Hameln - dana)

Über 1000 Kinder, deutsche und britische, ganze Schulklassen aus Hameln und Umgebung hatten sich auf dem Pferdemarkt versammelt, um sich noch einmal vom Pfeifer verführen zu lassen – diesmal für den guten Zweck.

Dewezet Hameln - Videofilm zum Kinderauszug



RTL  Niedersachsen - Video des Kinderauszuges



Der Erlös dieses Auszuges, der unter der Führung des Rattenfängers auf historischen Pfaden von Hameln nach Coppenbrügge führt, wo die Kinder einst der Sage nach im Berg verschwanden, kommt bedürftigen Kindern zugute.

Die Hilfsorganisation Interhelp – Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe hatte gemeinsam mit der Hameln Marketing und Tourismus GmbH zu dem Ausmarsch aufgerufen und für gewaltiges Medieninteresse gesorgt. Selbst aus England, Australien und den USA waren Gäste angereist, um den weltgrößten Kinderauszug im Jubiläumsjahr live mitzuerleben.

Der Hafenverein Hameln e.V. war der Bitte von Interhelp gerne gefolgt, bei der Organisation und Durchführung der 15 verschiedenen Stempelstationen ( 1 Station pro Kilometer), der Verteilung der Teilnehmerkarten sowie der Überwachung der Sicherheitsposten mitzuarbeiten.
Kinderauszug Hafenverein Hameln Anmeldestand
Vorbereitungen für das grosse Event in den frühen Morgenstunden: Frauen und Männer des Hafenverein Hameln e.V. bereiten Teilnehmerkarten vor. Im Hintergrund: Tram, links daneben Bahmann, dann Michael, vorn Norbert und rechts Shiva. "Verdeckt" arbeiten Frank, Marcel und Nils.
(Foto: © Bernhard Mandla)

Mit drei Frauen und sieben Männern begann nach intensiver Vorbereitung um 7.30 Uhr das Abenteuer „Weltgrösster Kinderauszug“ für den Hafenverein. Nachdem die Fahrzeugeinteilung vorgenommen worden war (1 x Feuerwehr Afferde, 1 x FDP-Junioren, 1 x THW Hameln, 1 x Hafenverein und 1 x „Springerfahrzeug“ Hafenverein) wurden die Vorbereitungen für die Verteilung der Teilnehmerkarten auf dem Pferdemarkt getroffen.
4 Kinderauszug DWZ dana Hafenverein Hameln
Hunderte von Teilnehmerkarten werden am Stand verteilt. Hafenverein und Interhelp im Einsatz: Hier muß jetzt schnell Hand in Hand gearbeitet werden.... (Hier im Bild vom Hafenverein von rechts nach links: Nils Mandla, Marcel Tesche, Claudia Richter und Norbert Truckenbrodt)
(Foto: © Dewezet Hameln)

Hunderte von Teilnehmerkarten mussten in Klarsichthüllen gepackt und an die schmucken Schlüsselbänder des Touristikvereins angebracht werden. Rote Schirmmützen der „Dekra“ wurden der Grösse nach sortiert und „Marsch-Verpflegung“ für die wanderwilligen Kinder auf die Fahrzeuge verteilt.
1 Kinderauszug DWZ dana Hafenverein Hameln
Hunderte von Teilnehmerkarten und kartonweise Mützen müssen von Helfern des Hafenvereins rasch an die Teilnehmer ausgegeben werden - der Auszug beginnt in wenigen Minuten....
(Foto: © Dewezet Hameln)

5 Kinderauszug DWZ dana Hafenverein Hameln
Tram verteilt für den Hafenverein die roten Mützen an die Kinder der britischen Schule in Hameln.
(Foto: © Dewezet Hameln)

Gleichzeitig erfolgten Besprechungen mit der mobilen Einsatzleitung, die sich aus Männern des THW, des Centralen Krankentransportes Hameln sowie Interhelp rekrutierte. Funkgeräte wurden eingerichtet, Pläne ausgetauscht und Einsatztaktiken besprochen. Nichts sollte dem Zufall überlassen bleiben. Wetterlage, Wegstrecke, Personenanzahl, Rastplätze, Events, Musikkapellen, Stempelstellen und vieles mehr musste berücksichtigt und eingeplant werden.
Kinderauszug CKT Hafenverein Hameln
Gut gelaunt: Die Mitglieder des Hafenverein Hameln e.V. bei ihrer Arbeit am Anmeldestand.
(Foto: © Centraler Krankentransport Hameln)

Der Hafenverein hatte für alle Fahrzeugbesatzungen Mappen fertiggestellt, in der alle wichtigen Rufnummern, sämtliche Lage- und Wegpläne sowie der genaue zeitliche Aufbauplan der Stempelstellen für die einzelnen Teams verzeichnet waren.
4 Kinderauszug Hafenverein Hameln
Marcel Tesche vom Hafenverein an einer Stempelstelle im Einsatz....
(Foto: © Dewezet Hameln)

Um 11 Uhr gab Ian Anderson den symbolischen Startschuß und danach setzte sich der tatsächlich größte Kinderauszug der Welt mit etwa 1.000 Personen in Bewegung. Bis 18.30 Uhr waren die verschiedenen Teams nun unermüdlich im Einsatz, um die Teilnehmerkarten je Kilometer abzustempeln, Getränke an durstige Kinder zu verteilen, kleine Blasen zu verpflastern, den Umzug zu überwachen und immer dann da zu sein, wenn man gebraucht wurde.

Alle Organisationsteams waren hochzufrieden und glücklich, als man nach 15 Kilometern Marsch durch Stadt, Wald und Wiesen am Coppenbrügger Burgplatz angekommen war und dort ein wahres Volksfest auf die Teilnehmer wartete.
3 Kinderauszug DWZ dana Hafenverein Hameln
Der Rattenfänger von Hameln führte die Kinder nach Coppenbrügge.
(Foto: © Dewezet Hameln - dana)

Erschöpft, aber glücklich gab es ein erleichtertes Schulterklopfen bei allen Beteiligten und alle waren stolz, bei einem solchen erfolgreichen Riesenevent dabei gewesen zu sein.

Für den Hafenverein Hameln e.V. war es neben dem 29. Tag der Niedersachsen in Hameln nur eine Woche zuvor das zweite Highlight innerhalb weniger Tage. Niemals zuvor war der Verein bei solchen Großveranstaltungen bislang tätig gewesen und es war für alle beteiligten Mitglieder eine tolle Erfahrung.

Für den Hafenverein Hameln e.V. waren übrigens Claudia Richter, Shiva Hagemann, Tram Truong, Frank Heckler, Bahman Hajir, Michael Johnson, Nils Mandla, Marcel Tesche, Norbert Truckenbrodt und Bernhard Mandla beim „Kinderauszug“ als „Multi-Kulti-Team“ tätig.

Ian Anderson von Jethro Tull bedankte sich für die Arbeit des Hafenvereins übrigens mit einem Autogramm und Widmung auf dem Deckblatt der Einsatzmappe.
Das Autogramm ist natürlich längst eingerahmt und bekommt nun selbstverständlich einen Ehrenplatz auf dem Vereinsschiff „Task“. 
Autogramm Ian Anderson Hafenverein Hameln
Das gerahmte Autogramm von Ian Anderson wird einen Ehrenplatz auf der "Task" erhalten.
(Foto: © Bernhard Mandla)

Urkunde Interhelp Hafenverein Hameln Kinderauszug Juni 2009
Dankesurkunde von INTERHELP-Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe für den Hafenverein Hameln e.V.
(Foto: © Bernhard Mandla)


26.06.2009:


Centraler Krankentransport Hameln überreicht dem Hafenverein einen Notfallkoffer !



„Wir wollen die Zeit zwischen dem Unglück und dem Eintreffen des örtlichen Rettungsdienstes so optimal wir nur irgend möglich nutzen“, so ein Sprecher des Hafenverein Hameln e.V., „aber bislang fehlte uns dafür die richtige Ausrüstung.“

Schon mehrfach mussten Vereinsmitglieder bei schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder Unfällen, bei denen Menschen in oder außerhalb des Schutzhafens verletzt wurden, Erste-Hilfe leisten.

Zuletzt beim „Tag der Niedersachsen“ an der Weserpromenade, wo Männer des Hafenvereins und der Solarbootstation einer verunfallten Sportlerin Erste Hilfe leisteten.

Die meisten Mitglieder des Hafenvereins sind mindestens ausgebildete Ersthelfer, einige sogar Militärsanitäter oder Rettungsassistenten im öffentlichen Rettungsdienst.

Am Potential und der Motivation mangelte es also nicht - nur an der passenden Ausstattung scheiterte die angestrebte qualifizierte medizinische Versorgung bislang.

Reinhold Klostermann, Inhaber des Centralen Krankentransportes (CKT) in Hameln, hörte von diesen Bemühungen und zögerte nicht lange.
Bereits in der Woche nach dem „Niedersachsentag“ überreichte er in seiner Rettungswache einer Abordnung des Hafenvereins einen Notfallkoffer mit medizinischer Ausstattung.
01 Notfallkoffer CKT Hafenverein Hameln Juni 2009
Reinhold Klostermann, Inhaber des Centralen Krankentransportes (CKT) Hameln, überreicht Vereinsmitglied Michael Johnson den Notfallkoffer. (Von l.n.r.: Frank Heckler, Michael Johnson, Reinhold Klostermann, Marcel Tesche und Nils Mandla)
Foto: © Hafenverein Hameln e.V.

Der Ulmer-Koffer II® der Firma Weinmann, der in seinem Unternehmen bislang als Reservekoffer eingesetzt war, wurde von den vereinseigenen Sanitätern nach eigenen Bedürfnissen ergänzt und beinhaltet nun Möglichkeiten zur Blutdruckmessung, Beatmung, Wund- und Brandwundenversorgung, Kühlung, zum Legen venöser Zugänge und der Gabe von Infusionslösung zur Kreislaufstabilisierung, Material zur Wärmeerhaltung des Patienten sowie ein Set Oropharyngealtuben (nach Guedel).
05 Notfallkoffer CKT Hafenverein Hameln Juni 2009
Die ULMER KOFFER® bilden seit Jahren den Maßstab für Konzept und Qualität in der präklinischen Notfallrettung. Alle Materialien zur Erstversorgung sind nach dem Öffnen des Koffers auf einen Blick sichtbar, schnell mit einem Handgriff zu entnehmen und sofort einsatzbereit.
Es handelt sich um einen stabilen Aluminiumkoffer mit Kunstoffeinsätzen, 6 variablen Trennstegen Space-Chip und 2 Haltern für Oropharyngealtuben.
Die Abmessungen betragen: 52,6 x 40 x 20 cm, das Gewicht beträgt: 6,7 kg.
Foto: © Hafenverein Hameln e.V.

04 Notfallkoffer CKT Hafenverein Hameln Juni 2009
Innen: Der Notfallkoffer vom Typ "Ulmer Koffer II®" mit den Materialien zur besseren Erstversorgung von Notfallpatienten.
Foto: © Hafenverein Hameln e.V.

Der Koffer soll zukünftig noch durch ein modernes Blutzuckermessgerät ergänzt werden und wird bei allen Vereinsveranstaltungen innerhalb und außerhalb des Hafens zum Einsatz kommen.

Seinen „ersten Einsatz“ hatte er beim „Weltgrößten Kinderauszug“ in Hameln, den der Hafenverein ebenfalls mit einer tatkräftigen Mannschaft unterstützte.

Der Verein verfügt weiterhin noch über einen speziellen Baustellen-Sanitätskoffer, der von allen Mitgliedern, auch Laienhelfern eingesetzt werden kann.
02 Notfallkoffer CKT Hafenverein Hameln Juni 2009
Der Erste-Hilfe-Kasten (Baustelle spezial) für die Erstversorgung von Verletzten durch Laienhelfer.
Foto: © Hafenverein Hameln e.V.

Er enthält eine Vielzahl von Materialien, die man zumeist auch aus den KFZ-Verbandkästen kennt sowie eine Sonderausrüstung.

Für den Herbst ist wieder ein Erste-Hilfe-Lehrgang sowie eine Sanitäterfortbildung geplant, die auf dem Hafenverein-Heimschiff „Task“ durchgeführt werden.

Hier werden dann auch die beiden Notfallkoffer zum Einsatz kommen, damit im Ernstfall keine Probleme mit der Handhabung auftreten.
03 Notfallkoffer CKT Hafenverein Hameln Juni 2009
Beide Notfallkoffer auf einen Blick.
Foto: © Hafenverein Hameln e.V.

20.06.2009: 

Teilnahme am „Tag der Niedersachsen“ war ein voller Erfolg



Eine etwas ungewöhnliche Logistik und teils heftige Regenschauer ließen die aktiven Mitglieder des Hafenvereins „kalt“ – sie beteiligten sich mit guter Laune und vollem Erfolg am „29. Tag der Niedersachsen“.
5 Tag der Niedersachsen Hameln Hafenverein 2009
Das Ausstellungsareal mit geschmückten Schiffen am Weserufer
(Foto: © Bernhard Mandla)

Direkt an der Weser stand ein großes Pagodenzelt zur Verfügung, das mit dem neuen Messestand des Vereins bestückt wurde.
Informationen, Reportagen, Zeitungsausschnitte und Fotos gaben den vielen Besuchern einen guten Überblick über die Vereinsaktivitäten.
2 Tag der Niedersachsen Hameln Hafenverein 2009
Der Infostand des Hafenvereins an der Weserpromenade
(Foto: © Bernhard Mandla)

4 Tag der Niedersachsen Hameln Hafenverein 2009
Der Infostand des Hafenvereins an der Weserpromenade
(Foto: © Beernhard Mandla)

Weiterhin standen Sitzmöglichkeiten für die Besucher zur Verfügung, die der Verein bereitgestellt hatte.

Gleichzeitig lief die Unterschriftenaktion gegen die maximale Versalzung der Weser durch die hessische Firma K + S. Sehr vielen Interessierten konnten von den engagierten Mitgliedern die Umweltfolgen erklärt werden, die sich zwangsläufig aus dieser Salzeinleitung ergeben.
Die allermeisten Besucher, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzten, trugen sich anschließend noch in die bereitliegenden Unterschriftenlisten ein.
1 Tag der Niedersachsen Hameln Hafenverein 2009
Das Team des Hafenvereins "im Einsatz"
(Foto: © Bernhard Mandla)

Am Abend nahm der Hafenverein noch am großen Bootskorso teil, der wichtiger Bestandteil der eindrucksvollen Lasershow und des Feuerwerks war, welche im Bereich der alten Eisenbahnbrücke durchgeführt wurden.

Die Logistik und der „Nachschub“ für das Infozelt erfolgte übrigens mit Hilfe eines Motorbootes, so dass immer rasch Material vom Heimschiff „Task“ aus dem Hamelner Hafen an die Weserpromenade nachgeführt werden konnte.
Diese Aufgabe hatten Marcel und Nils übernommen, denn ein Transport mit dem Auto hätte aufgrund der völlig veränderten Verkehrsführung in Hameln viel zu lange gedauert.
3 Tag der Niedersachsen Hameln Hafenverein 2009
Gemeinsam mit der Solarbootstation wurden Rundfahrten zum Hamelner Schutzhafen durchgeführt.
(Foto: © Bernhard Mandla)

Überschattet wurde die Veranstaltung leider durch den Unfall einer Wassersportlerin eines anderen Vereins, die sich beim Aufbau eine schmerzhafte Kopfverletzung zuzog. Die Erstversorgung erfolgte durch Sanitäter des Hafenvereins und Ersthelfer der Solarbootstation, bis der Rettungswagen der Feuerwehr eintraf und die Frau ins Krankenhaus brachte.

Viel Spaß bereitete allen Beteiligten allerdings in diesem Zusammenhang die supernette Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen – hier sind vor allem der Tauchclub Hameln (Nebenzelt), die Marinekameradschaft Hameln sowie die Solarbootstation zu nennen.
Man half sich gegenseitig, ergänzte sich, wann immer es nötig war und bewies dadurch einmal mehr, dass auch kleine Vereine gemeinsam in der Lage sind, bei großen Veranstaltungen zu bestehen.

19.06.2009: 

Der Hafenverein Hameln e.V. unterstützt die Solarbootstation Hameln bei der Errichtung einer Steganlage.



Genau rechtzeitig zum „29. Tag der Niedersachsen“ in Hameln errichtete die Solarbootstation der IMPULS Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung Landkreis Hameln-Pyrmont gGmbH, die Betreiber der Station ist, eine nagelneue Steganlage.
1 Solarboot Steganlage Juni 2009
Bau der neuen Steganlage im Hamelner Schutzhafen.
(Foto: © Bernhard Mandla)

Hier werden künftig die drei Solarboote der Marke SOLARCAT 14 festmachen.
Die SOLARCAT 14 Boote sind Elektroboote mit integrierter Photovoltaikanlage und bieten Platz für bis drei Personen (Länge ca. 4 m).
2 Solarboot Steganlage Juni 2009
Bau der neuen Steganlage im Hamelner Schutzhafen.
Im Hintergrund: Die "Task" - das Heimschiff des Hafenvereins.
(Foto: © Bernhard Mandla)

Sie erreichen Geschwindigkeiten von 10 km/ h und sind aufgrund ihrer unkomplizierten Handhabung prädestiniert für den Verleihbetrieb.
Hersteller ist die Hamelner Firma Solfatec.
Neben den Mitarbeitern der Firma IMPULS waren auch Andreas Engelhardt, Frank Heckler, Michael Johnson und Bernhard Mandla vom Hafenverein Hameln e.V. bei der Installation der neuen Steganlage behilflich.
3 Solarboot Steganlage Juni 2009
Bau der neuen Steganlage im Hamelner Schutzhafen.
Links: Andreas Engelhardt "in action".
(Foto: © Bernhard Mandla)

Der Hafenverein und die Solarbootstation pflegen seit Jahren eine sehr freundschaftliche Verbindung und so war die Hilfe eine Selbstverständlichkeit für die Männer vom Hafenverein.
4 Solarboot Steganlage Juni 2009
Ein SOLARCAT 14 im Hafen
(Foto: © Solarbootstation Hameln)

13.06.2009: 

Der Hafenverein Hameln e.V. startet eine Unterschriftenaktion gegen die Auswirkungen der Salzbelastung der Weser !


Der Hafenverein Hameln e.V. spricht sich entschieden gegen die weitere Versalzung der Weser durch tägliche Einleitung von circa 200 Lastwagenladungen Salzlauge durch die Kali + Salz AG / Kassel (Hessen) aus. Nun soll sogar durch einen öffentlich-rechtlichen Vertrag der Landesregierungen von Hessen und Thüringen beschlossen werden, die Einleitungen bis an die „Schmerzgrenze“ auszuweiten.

Wir fordern, und damit stehen wir nicht allein, dass diese Entscheidungen nicht an uns Betroffenen (Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen)  vorbei entschieden werden darf und sind rigoros gegen die Degradierung unserer Weser zum billigen Abwasserkanal für Industrieabfälle anderer Bundesländer.

Durch die extreme Salzeinleitung  werden zahlreiche Biotope zerstört und Korrosion begünstigt. Nach Expertenmeinungen liegen die jährlichen Schäden für die Volkswirtschaft im dreistelligen Millionenbetrag.

Deshalb hat sich der Hafenverein Hameln e.V. zu einer Unterschriftenaktion entschlossen, um zu beweisen, dass den Bürgerinnen und Bürger Hamelns „ihre“ Weser sehr am Herzen liegt und sie sich deshalb ebenfalls gegen eine weitere Salzeinleitung aussprechen.

Wenn Sie eine solche Unterschriftenliste auch gerne in Ihrer Firma / Ihrem Büro / Ihrem Verein auslegen möchten, so können Sie diese unter der Email-Adresse

Vorsitz des Hafenverein Hameln e.V.



anfordern.

Die kompletten Unterschriftenlisten wird der Hafenverein anschließend dem Landtag des Landes Niedersachsen in Hannover überreichen.

Der natürliche Salzgehalt in Gewässern gehört zu den geologisch bedingten Wasserinhaltsstoffen. Er kann jedoch im Verlauf von Fließgewässern auch anthropogen (Anm.: alles vom Menschen Verursachte) erheblich beeinflusst werden.
Salzberg Gabi Schoenemann pixelio
Salzberg im Abbaugebiet.
(Foto: © Gabi Schoenemann / pixelio)

Im Hessisch-Thüringischen Kalibergbaugebiet werden die Salzabwässer der Kaliwerke mit behördlicher Genehmigung seit Jahrzehnten im Plattendolomit der Zechsteinformation verpresst. Pro Jahr werden so rund 9 bis 11 Millionen m3 gesättigter Natriumchlorid/Magnesiumchlorid-Abwässer "entsorgt". Doch auch die Aufnahmekapazität dieses Speichergesteins wurde bereits weitgehend erschöpft, was sich auch dadurch äußert, daß an vielen Stellen die eingepressten Salzwässer wieder an der Oberfläche als Salzquellen austreten.
Neben der schleichenden Versalzung der Grundwasservorkommen finden auch massive Direkteinträge in die Fließgewässer statt. Betroffen sind der Rhein, die Weser mit den Zuflüssen Werra und Ulster, das Saale-Unstruth-System, das zur Elbe entwässert, sowie Aller und Leine.

Die Schäden durch die gelösten Salze sind vielfältig. Unter den Tieren sind zuerst Amphibien (z.B. Frösche, Rana breviceps) betroffen, wenn die Salzgehalte 400 mg/L überschreiten. Für Daphnien (Daphnia pulex) gilt ein 48h LC50 Wert (50% der Individuen sterben innerhalb 48 Stunden) für NaCl von 1470 mg/L. Die Chloride von Ca, Mg und K sind noch stärker toxisch als NaCl.

Bei den Pflanzen werden die ursprünglichen Arten durch Halophyten verdrängt. So kann man mitten im Binnenland den Queller und andere salztolerante Arten finden.
Demgegenüber dürfen die hessischen Kaliwerke Abwässer mit 2500 mg/L am Pegel Gerstungen (Werra) einleiten, was zu einem Chloridgehalt von ca. 800 mg/L in der Weser am Pegel bei Hannoversch Münden führt.

Ein weiteres Salzproblem ist die Korrosion an allen Metallen, die mit versalzenen Wässern in Berührung kommen. Dazu zählen Binnenschiffe und Hafeneinrichtungen ebenso wie Spundwände oder Baustahl-Armierungen in Betonbrücken.
Salzwasser Siegrid Rossmann pixelio
Salz im Binnengewässer stellt ein grosses Problem dar.
(Foto: © Siegrid Rossmann / pixelio)

Außerdem wird natürlich auch die Gewinnung von Trinkwasser, oder die Wassergewinnung zur Beregnung landwirtschaftlicher Anbauflächen beeinträchtigt. So mußte Anfang der 80er Jahre die Stadt Bremen ihre Trinkwassergewinnung aus der Weser einstellen. Trotz einer Besserung nach der Einstellung des Thüringischen Kalibergbaus ist auch heute der Salzgehalt der Weser noch immer zu hoch.

Aus dem Antrag des Landtages Nordrhein-Westfalen: Am 04.02.2009 wurde ohne ausreichende Abstimmung mit dem Runden Tisch eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung über einen Gesamtrahmen für eine Kaliproduktion in Hessenund Thüringen zwischen den Ländern Hessen und Thüringen und K+S abgeschlossen. Diese Vereinbarung beinhaltet die Vorlage einer Gesamtstrategie durch K+S bis zum 31.03.2009, eine Abstimmung der Vertragspartner über die Gesamtstrategie bis zum 30.06.2009 und die Erarbeitung eines detaillierten Maßnahmenkonzeptes durch K+S bis zum 31.10.2009.

Der Runde Tisch wurde installiert, damit alle Beteiligten eine konsensfähige Strategie und ein abgestimmtes Maßnahmenpaket beschließen können. Deshalb ist es nicht nachvollziehbar, warum die beiden Landesregierungen zu diesem Zeitpunkt eine vertragliche Vereinbarung mit der K+S Kali GmbH abschließen wollen, ohne die Ergebnisse des runden Tische abzuwarten und zu berücksichtigen. Es muss deshalb sichergestellt werden, dass zukünftig eine intensive Beteiligung des Runden Tisches an der Erstellung der Strategie und des
Maßnahmenpaketes ermöglicht wird. Die abgeschlossene Vereinbarung mit ihren zeitlichen Vorgaben darf nicht dazu führen, dass diesem legitimen Interesse aller Betroffenen wie den
Unterliegern an der Weser nicht ausreichend Rechnung getragen wird.
Alle jetzt zu entwickelnden Strategien und Maßnahmen zur Verminderung des Salzeintrags müssen einvernehmlich mit dem Runden Tisch abgestimmt werden, um eine konsensfähige Lösung zu erzielen.

Die Forderungen bestehen 1.) darin, in Verhandlungen mit den Landesregierungen in Hessen und Thüringen darauf hinzuwirken, dass alle Weseranrainerländer an der Entwicklung einer Strategie beteiligt werden, die zum Ziel hat, die Einleitung von Salzlaugen in Werra und Weser weitestgehend zu reduzieren und wenn technisch und wirtschaftlich möglich zu beenden. Es sollen Lösungen gefunden werden, die die Kaliproduktion in Hessen und Thüringen erhalten sowie die Anforderungen eines zukunftsgerichteten Gewässerschutzes erfüllen. Eine Festschreibung der Belastung der Weser über weitere Jahrzehnte steht dem Gewässerschutz entgegen und liegt nicht im Interesse der Unterlieger.

2.) eine umfassende Beteiligung des Runden Tischs an der Erarbeitung des Maßnahmen-
programms von K+S AG einzufordern.

3.) die Einberufung einer Weser-Ministerkonferenz zu beantragen, um auf der Basis des
durch den Runden Tisch erarbeiteten Strategie- und Maßnahmenpakets eine einvernehmliche Lösung des Salzproblems zu beschließen, die auch die berechtigten Interessen der Unterlieger berücksichtigt.

Quellen:



Hafenverein "fest in der Hand" von Manchester-Fußballfans...


27. Mai 2009



Anlässlich des Champion-League-Finales in Rom zwischen den beiden europäischen Topmannschaften Manchester United und FC Barcelona traf man sich auf dem Heimschiff "Task" zum gemeinsamen Fussballschauen.

Bei leckeren Hot Dogs und Drinks verfolgten die Vereinsmitglieder gemeinsam das Match, das der FC Barcelona letztendlich nach hartem Kampf mit 2:0 für sich entscheiden konnte.

Das tat allerdings der guten Stimmung der vielen Manchester-Fans innerhalb des Hafenvereins keinen Abbruch - war ihre Mannschaft doch erst wenige Tage zuvor erneut zum englischen Fußballmeister gekürt worden.
...und gemeinsam steckt man so eine Niederlage ohnehin viel schneller weg...

So bleibt das Fazit: Spiel verloren - aber wieder `mal einen super-geselligen Abend auf dem Schiff verbracht.
ManchesterBarcelonaFinalHafenvereinHameln
Gutgelaunte Mitglieder des Hafenvereins, die ihrem Club "Manchester United" beim Finale die Daumen drückten...
(Foto: © Regine Mandla)


Jugendfeuerwehr und Hafenverein in gemeinsamer Aktion: Schutzhafen profitiert vom
25. „Tag des Umweltschutzes“


28. März 2009



Die Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 25. Tages des Umweltschutzes der niedersächsischen Jugendfeuerwehren (JF) führte die Hamelner Jungfeuerwehrleute in den Hamelner Schutzhafen am Senator-Meyer-Weg.

Der Hafenverein Hameln e.V. hatte die JF Hameln dorthin eingeladen und im Vorfeld bereits entsprechende Vorbereitungen getroffen.
Dankenswerterweise hatten die Stadtwerke Hameln eine Abfallmulde zum Abtransport des gesammelten Mülls sowie der städtische Bauhof Hameln zehn Müllgreifer zur Verfügung gestellt.

Das Wetter, in den letzten Tagen mehr als schäbig und nass, hatte ein Einsehen und verschonte die 11 Jugendfeuerwehrleute und ihre Betreuer sowie die Helfer des Hafenvereins wenigstens bis kurz vor Beendigung der Aktion.
1 Tag des Umweltschutzes JF Hameln  28 Maerz 2009
Reinigung der Hochwasserschutzdeiche.
(Foto: ©Bernhard Mandla)

Die Jugendlichen wurden von Jugendfeuerwehrwart Uwe Schlüter in Gruppen eingeteilt und nahmen sich die Hochwasserschutzdeiche an der Land- wie auch an der Wasserseite gründlich vor.
Mit Müllgreifern und Abfallsäcken bewaffnet, zogen die Jugendlichen los, um die Hinterlassenschaften diverser Umweltsünder zu beseitigen. Gerade im Bereich des strassenseitigen Industriegeländes gab es eine Menge zu tun und so füllten sich die Abfallsäcke zusehends.
2 Tag des Umweltschutzes JF Hameln  28 Maerz 2009
Abfall- und Treibgutbeseitigung vom Rettungsboot "Uta" aus.
(Foto: ©Bernhard Mandla)

Gleichzeitig reinigte eine andere Gruppe vom Feuerwehrboot „Uta“ aus die Uferseite von Treibholz und anderen Gegenständen, die das letzte Hochwasser vor einigen Tagen in den Hafen gespült hatte.

Eine dritte Gruppe sorgte für die Anbringung der verschiedenen Nistkästen, die der Hafenverein zur Verfügung gestellt hatte.
Die im Hafen reichlich vorhandene Vogelwelt wird es den Jugendlichen danken, hier weitere Nistmöglichkeiten erhalten zu haben.
3 Tag des Umweltschutzes JF Hameln  28 Maerz 2009
Anbringung eines Nistkastens am Hafenufer.
(Foto: ©Bernhard Mandla)

Nach einigen Stunden kehrten alle Helfer wieder auf das Hafenvereinschiff „Task“ zurück, um sich mit lecker gegrillter Bratwurst zu stärken und den wohlverdienten „Feierabend“ einzuläuten. Der Hafenverein hatte alle fleißigen Helfer zum Essen sowie heißen und kalten Getränken herzlich eingeladen.

Für diese tolle Umweltaktion im alten Hamelner Schutzhafen bedankte sich auch Kommissar Bernd Bleibaum von der Wasserschutzpolizei Hameln, der dafür extra auf die „Task“ gekommen war.

Insgesamt sind bei dieser Aktion zwölf  große Müllsäcke mit einem Gesamtgewicht von etwa 150 kg zusammengekommen. Dazu kommt noch das Treibgut, dessen größtes Teil ein Baumstamm von circa 2,5 Meter Länge gewesen war.
4 Tag des Umweltschutzes JF Hameln  28 Maerz 2009
Die fleissigen Helfer der Jugendfeuerwehr nach Beendigung der Aktion.
(Foto: ©Bernhard Mandla)

Diese Umwelt- und Naturschutzaktion soll, so Jugendwart Uwe Schlüter, von sofort an jedes Jahr einmal gemeinsam durchgeführt werden, „weil es Sinn und darüber hinaus auch noch Spaß macht“.

Der Hafenverein Hameln hat diese Nachricht natürlich mit großer Freude aufgenommen und wird die Aktivitäten der Hamelner Jugendfeuerwehr auch in Zukunft tatkräftig unterstützen.

Country & Western-Abend auf dem Heimschiff "Task"


14. März 2009



Zum allerersten Country & Western-Abend hatte der Hafenverein auf sein Heimschiff "Task" eingeladen und vierundreißig Mitglieder, teilweise in abenteuerlichen Verkleidungen, waren dieser Einladung gefolgt.

Mick Johnson hatte dieses Event hervorragend vorbereitet und auch für die liebevolle Western-Dekoration im Eingangsbereich und auch auf dem Schiff gesorgt.

Natürlich durfte auch die passende Musik und die zünftige Verpflegung nicht fehlen: Ausreichend gebackene Bohnen, gegrilltes Fleisch und Maiskolben, gebackene Kartoffeln und Knoblauchbrot waren sehr lecker, während  die Musiker ordentlich einheizten und eine wirklich tolle Stimmung verbreiteten.

Im Laufe des Abends wurde dann noch das originellste Kostüm prämiert: Die Flasche "Feuerwasser" ging an den fellbehängten und lädierten "Trapper" Norbert Truckenbrodt.

Bis in die Nacht wurde gesungen, mitgeklatscht und getanzt - ein Zeichen, daß diese Veranstaltung allen wirklich gut gefallen hat. 
1 Country und Western Abend 14 Maerz 2009
In abenteuerlicher Verkleidung und bester Stimmung - vier Mitglieder des Vereins.
(Foto: ©Hafenverein)

2 Country und Western Abend 14 Maerz 2009
Friedlich vereint: Cowboys und Indianer....
(Foto: ©Hafenverein)

3 Country und Western Abend 14 Maerz 2009
Ob diese kleine Sqaw den grossen Indianer wirklich besiegen kann !?
(Foto: ©Hafenverein)

4 Country und Western Abend 14 Maerz 2009
Natürlich wurde auch das Tanzbein zu zünftiger Musik geschwungen...
(Foto: ©Hafenverein) 

5 Country und Western Abend 14 Maerz 2009
"Trapper" Truckenbrodt erhält für seine originelle Verkleidung eine Flasche "Feuerwasser"
(Foto: ©Hafenverein) 

6 Country und Western Abend 14 Maerz 2009
Auch Bob Dulas hielt es nicht mehr auf seinem Stuhl. Er gab spontan eine kleine Kostprobe seines musikalischen Könnens.
(Foto: ©Hafenverein) 

7 Country und Western Abend 14 Maerz 2009
Unsere "namenlose Band" war hervorragend besetzt und heizte richtig ein.
(Foto: ©Hafenverein)


Jahreshauptversammlung des Hafenverein Hameln e.V.


06. März 2009



Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 12. März 2009 über die Jahreshauptversammlung:

Kindergarten freut sich am meisten über die Schiffstaufe

Hamelner Hafenverein spendet Erlöse an heilpädagogische Einrichtung / Harte Arbeit im Winter: Boote vom Eis befreien


Hameln (fn). 25 Mitglieder des Hamelner Hafenvereins trafen sich an Bord des Vereinssschiffs „Task“ zu ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung. „Task“ hieße aus dem Englischen übersetzt „Aufgabe“. Und Aufgaben habe der Verein reichlich, wie Vorsitzender Bernhard Mandla in seinem Jahresbericht bemerkte.

So überließen die Stadtwerke Hameln im abgelaufenen Jahr dem Hafenverein kostenlos die Barkasse „Kapelle“, mit der Auflage diese innerhalb eines Jahres instand zu setzen. „Die Arbeiten werden bald beendet sein, ein Schandfleck wurde entfernt und der Hafen ist um ein ansehnliches Wohnschiff reicher“, berichtete Mandla.

In diesem Winter hatten die Vereinsmitglieder hart zu kämpfen, wie Mandla betonte. Bei bis zu –17° Celsius mussten die Wohnschiffe vor dem Eisdruck geschützt werden. Letztlich seien nur Bagatellschäden und eingefrorene Leitungen zu verzeichnen gewesen.

In diesem Jahr werde der Anker des Binnenschiffes „Weserstern“ den Hafenverein beschäftigen. Das Geschenk des Hamelner Bauhofs soll laut Mandla an der Weserpromenade ein Ehrenmal für alle Beschäftigten des Hamelner Hafens zieren. Der Platz müsse angelegt werden.

An der Promenade werde der Hafenverein auch am Tag der Niedersachsen präsent sein und zusammen mit den Bundeswehr-Reservisten Niedersachsen Hafenrundfahrten anbieten.

Neben allen Herausforderungen bei der Pflege und Instandhaltung im Bereich des Hafengebiets komme die Geselligkeit nicht zu kurz. Sonntags sei das Vereinsschiff Treffpunkt für den Frühschoppen. Die Taufe der „Task“ im Mai 2008 wurde an drei Tagen mit Live-Musik gefeiert. Der Erlös der Tombola, rund 600 Euro, seien an den heilpädagogischen Kindergarten der Lebenshilfe gegangen. Während der Jahreshauptversammlung wurde für den gleichen Zweck eine Kapitänsmütze rumgereicht.
Bericht JHV HVH 2009
Spinnen nicht nur Seemannsgarn, sondern unterstützen auch einen guten Zweck: Peter Kröger, Roger Leyden, Freddie Engelhardt, Bernhard Mandla und Karl-Heinz Schäper vom Hafenverein Hameln (Foto: © Dewezet Hameln / Neitz)

Ihre erfolgreiche Bewährungszeit mit dem vom Verein gewünschten Engagement haben Karl-Heinz Schäper, Peter James Docherty, Freddie Engelhardt und Roger Leyden überstanden. Sie wurden im Rahmen der Versammlung als aktive Mitglieder in den Hafenverein aufgenommen.
Peter James Docherty Hafenverein Hameln
Peter James Docherty wurde als aktives Mitglied in den Verein aufgenommen.
(Foto: © Bernhard Mandla)

Besonderes Lob der Mitglieder des Hafenvereins erhielt der ehemalige Binnenschiffer Peter Kröger für die Unterstützung bei der Erstellung der stadtgeschichtlichen Abhandlungen über den Schiffbau und die Werften in Hameln.
Bericht JHV HVH 2009 Report
Der Bericht der "Deister- und Weserzeitung"

Eisrettungsübung der Feuerwehr - Interessante Erkenntnisse für den Hafenverein


10. Januar 2009



Als Eisrettung bezeichnet man das Retten von im Eis eingebrochenen Personen durch Kräfte des Rettungsdienstes oder Augenzeugen.

Gerade an schönen Wintertagen nimmt die Zahl von Eisrettungen enorm zu, da sich dann viele Spaziergänger, Sportler und Kinder auf nicht freigegebenen Eisflächen aufhalten.

Durch ungenügende Tragkraft, Wärmestrahlungen oder trügerische Eisdicken, verbunden mit Leichtsinn und Selbstüberschätzung, brechen Personen schnell ein. Diese können sich meistens nicht selbst befreien und durch Unterkühlung sind sie schnell vom Tode bedroht.

Passanten stehen durch Angst oder Unwissenheit oft tatenlos herum, so dass der öffentliche Rettungsdienst (Feuerwehr, DLRG, Wasserwacht etc.) oft die einzige Rettung für die Verunfallten darstellt.

Der Hamelner Hafen ist im Winter ebenfalls nicht zum Betreten freigegeben, da er nicht an jeder Stelle die erforderliche Tragkaft und Eisdicke besitzt. Warmwassereinläufe, geheizte Schiffe und der Eisdienst ("Freischneiden" von Schiffen mit Motorkettensägen) sind die Ursache für die unterschiedlichen Eisdicken.

Die Feuerwehr Hameln nutzte die Eiseskälte der letzten Wochen und die hierbei zugefrorenen Kiesteiche zwischen Hameln und Tündern am 10. Januar 2009 für eine Eisrettungsübung, bei der alle Rettungsgeräte zur Eisrettung, die vorgehalten werden,  zum Einsatz kamen.

Leinentrommeln, Kombirettungsschlitten, Spine-Board (Rettungsbrett), tragbare Leitern, Schlauchboot, Löschschläuche und Rettungstaucher wurden nach und nach für die einzelnen Rettungssequenzen eingesetzt.

Um sich einen Überblick über die diversen Rettungstechniken bei der Eisrettung  verschaffen zu können, durften auch Mitglieder des Hafenverein Hameln e.V. an dieser Übung als Beobachter teilnehmen.
Dankend wurde dieses Angebot angenommen.
1 Eisrettung Januar 2009
Mit einem Rettungsschlitten (Kombiretter) nähern sich zwei Retter dem "Verunglückten"
(Foto: © Bernhard Mandla)

2 Eisrettung Januar 2009
Der "Verunfallte" wird auf den Kombiretter gezogen
(Foto: © Bernhard Mandla)

Interessiert verfolgte man an diesem frostigen Vormittag die einzelnen Übungsabschnitte mit den diversen Rettungstechniken der Feuerwehr und auch das anschließende Eistauchen der Feuerwehr-Rettungstaucher.
3 Eisrettung Januar 2009
Andreas Engelhardt (re.) vom Hafenverein Hameln e.V. beobachtete die Übung zusammen mit Bernhard Mandla (Feuerwehr Hameln/Hafenverein)
(Foto: © Steffan Correll)

Als Konsequenz aus diesem Übungsszenario wird der Hafenverein an seinem Vereinsschiff „Task“ in nächster Zukunft eine Leinentrommel (mit 50 m Rettungsleine) und Karabinerhaken sowie einen Rettungsring (mit Karabineröse) installieren.
4 Eisrettung Januar 2009
Eine solche Rettungsleine auf Trommel soll in naher Zukunft beschafft und zusammen mit einem Rettungsring an der "Task" installiert werden.
(Foto: © Bernhard Mandla)

Mit dieser Kombination zweier Rettungsmittel können die Hausbootbewohner/Vereinsmitglieder dann bis zum Eintreffen der Feuerwehr schon erste Retttungsmaßnahmen für die Wasser- und Eisrettung einleiten und die verunfallte Person eventuell sogar schon aus der Gefahrensituation befreien.


Der Hafenverein befreit bedrohte Schiffe im zugefrorenen Hafen vom Eis !


07. Januar 2009


Dewezet Titelbild Eiszeit Hafen Mandla Jan 2009
Titelbild der "Deister- und Weserzeitung" vom 07. Januar 2009 über die "Eiszeit" im Hamelner Hafen

Eisdienst in Binnenhäfen  (Auszug aus Empfehlung)



Physikalisch-technische Grundlagen



In Hafenbecken und an Länden in Kanälen und Stauhaltungen mit geringer Fließgeschwindigkeit ist bei Wassertemperaturen unter +4° C mit dem Beginn der Bildung von Oberflächeneis zu rechnen. In frei fließenden Gewässern kann sich ab 0° C Wassertemperatur Grund- und Schwebeis bilden, welches das Oberflächeneis mengenmäßig um ein Mehrfaches übertreffen kann und zunächst als Schollen mit der Strömung abdriftet.

Ein nicht kalkulierbarer Unsicherheitsfaktor ist das Gefahrenpotential für Schiffe, Bauwerke und Anlagen infolge Eisstoß und Eisdruck.

Diese können entstehen durch:


Freieisen von Schiffen



Das Freieisen von Schiffen ist Angelegenheit des Schiffseigentümers.

Neufassung verabschiedet in Nürnberg am 02. Dezember 1999

Textquelle: Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. - BÖB (www.binnenhafen.de)
1 Eisdienst Hafen Hameln Hafenverein Jan 2009
Eisdienst durch den Hafenverein Hameln e.V.
(Foto: © Andreas Uekötter)

2 Eisdienst Hafen Hameln Hafenverein Jan 2009
Andreas Engelhardt zeigt, wie dick die Eisschicht bereits direkt am Schiff ist
(Foto: © Andreas Uekötter)

3 Eisdienst Hafen Hameln Hafenverein Jan 2009
Eisdienst mit der Kettensäge am Vereinsschiff "Task"
(Foto: © Andreas Uekötter)

4 Eisdienst Hafen Hameln Hafenverein Jan 2009
Mit einer Leine gesichert, sägt Andreas Engelhardt vom Hafenverein ein eingefrorenes Solarboot frei.
(Foto: © Marcel Tesche)

6 Eisdienst Hafen Hameln Hafenverein Jan 2009
...es geht voran !
(Foto: © Bernhard Mandla)

!!!  A C H T U N G  !!!

⇒ KLICK hier für:  Video-Film der "Deister- u. Weserzeitung" vom 9. Januar 2009
über den Eisdienst des Hafenverein Hameln e.V. während der "Eiszeit im Hafen" !


Viel Spaß und Freude beim Anschauen !


                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Der Hafenverein unterstützt die Royal British Legion !

                                             

Dezember 2008


Mohnblumenwiese
  Die Mohnblumenfelder Flanders aus dem 1. Weltkrieg sind das Symbol für die Wohltätigkeits-Sammlung ("Poppy-Appeal") der Royal Britsh Legion. Seit dieser Zeit existiert die Verbindung schon. (Foto: © Helga Gross / PIXELIO)


Der Hafenverein Hameln konnte in diesem Jahr erstmalig die Sammelaktion der Royal British Legion (RBL) Hameln Branch auf dem Vereinsschiff  "Task" unterstützen.
Durch den Verkaufserlös der sogenannten "Poppy-Sticker" (Mohnblumen-Anstecker) werden im Dienst verunglückte oder gar getötete Soldaten bzw. deren Familien unterstützt.

Eine ganze Reihe Mitglieder des Hafenvereins sind ehemalige Soldaten der britischen Armee, die nach Ihrer Dienstzeit in Hameln geblieben sind und nun aktiv im Verein mitwirken. So entstand die Idee, diese Wohltätigkeitssammlung, die jährlich unter der direkten Schirmherrschaft der englischen Königin stattfindet, aktiv zu unterstützen.

Auch unser Vereinsmitglied Anne Engelhardt-Gray, Inhaberin der Traditionsgaststätte "Zur Badewanne" in Hamelns Altstadt, beteiligte sich mit ihren Gästen sehr erfolgreich an dieser gemeinnützigen Sammlung, so daß gleich zwei "Geldbomben" an die Royal British Legion Hameln übergeben werden konnten.
Poppy Appeal Hafenverein Hameln Royal British Legion
Der Hafenverein unterstützte die Royal British Legion auf dem Heimschiff "TASK" (Foto: Hafenverein Hameln e.V.)


Sommerbereisung der CDU-Fraktion


August 2008


Ergänzender Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 14.08.2008 über die "Sommerbereisung" der Hamelner CDU-Fraktion, unter anderem in den Hamelner Hafen. Hier wird Gerhard Paschwitz (CDU) die Frage gestellt, wie der Ideenkatalog in Bezug auf die Belebung des Hamelner Hafens sowie der Weser im Allgemeinen finanziert werden soll.
Wer soll das bezahlen DWZ Bericht mittel
Originalbericht der "Deister- und Weserzeitung"

Gerhard Paschwitz
Gerhard Paschwitz (CDU)

Wer soll das bezahlen, Herr Paschwitz ? CDU-Fraktion will mit eigenem Konzept zur Belebung des Weserufers beitragen

Herr Paschwitz, als Mitglied der CDU-Arbeitsgruppe Weser haben Sie ein Konzept erarbeitet, um das Fluss-Ufer zu beleben. Darin steht wenig Neues, doch womit wollen Sie anfangen ?

Das Zusammengetragene sind bislang Ideen und Visionen und soll erst in ein Konzept münden. Wir müssen den Hafen wachküssen, um ihn für Bürger und Touristen erlebbar zu machen. Und in Höhe der „Pluto“ soll ein Fischmarkt von hoher Qualität entstehen, um das Ufer zu einem Anziehungspunkt werden zu lassen.

In dem Papier ist die Rede davon, zur Realisierung der Ideen „alle Akteure an einen Tisch“ bringen zu wollen. Wen meinen Sie konkret damit ?

Die Verwaltung, alle politischen Entscheidungsträger, Vereine und Verbände. Wir sind als CDU in der Opposition und müssen Überzeugungsarbeit leisten.

Wann ist mit einer ersten Neuerung zu rechnen ?

2009. Ich hoffe, dass das Beleuchtungskonzept ein Signal in Richtung Weser setzt – verbunden mit dem Slogan „Solarstadt des Nordens“. Vielleicht können bei der Soltec(*) erste Kontakte mit Hamelner Firmen geknüpft werden.

Die Weseranrainer-Gruppe hat bereits Ideen produziert, die Verwaltung hat die Weser im Stadtentwicklungskonzept. Warum nun auch noch die CDU ?

Wir wollen das ganze Thema Weserschiene von Tündern bis Wehrbergen mehr in die Öffentlichkeit bringen.

Wer soll das bezahlen ?

Wir gehen davon aus, dass wir Bürger und Sponsoren begeistern und zur Mitarbeit bewegen können.
Hafen Bild Dewezet
Geht es nach dem Willen der CDU-Fraktion, soll der Hamelner Hafen „wachgeküsst und erlebbar“ gemacht werden. (Foto: © Dewezet 13. August 2008 (Dana))


© Dewezet 14. August 2008

(*) Soltec = Norddeutschlands größte Solartechnologie-Messe findet in Hameln statt


Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 13.08.2008 über die "Sommerbereisung" der Hamelner CDU-Fraktion, unter anderem in den Hamelner Hafen. Die Fraktion will nämlich zukünftig ihr Augenmerk verstärkt auf das Thema "Weser" richten und so waren auch Vertreter des Hafenverein Hameln e.V. geladen, um ihre Erfahrungen der letzten Jahre in Bezug auf den Hamelner Schutzhafen einzubringen. Der Abschluß der Bereisung, an der viele Prominente und Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft und Presse teilnahmen, fand dann auch treffenderweise auf dem Heimschiff "Task" des Hafenverein statt.
Reichtum an Ideen Hafenverein Hameln 13 August 2008 mittel
Berichterstattung in der  "Dewezet"

Hier nun der Bericht der Dewezet-Lokalredakteurin Brigitte Niemeyer (ni):


Reichtum an Ideen trifft auf Mangel an Geld

CDU-Fraktion will die Weser in den Fokus rücken / „Rattenhalle“ im Turbinenhaus auf dem Werder ?

Hameln (ni). „Rats“ auf schwimmender Ponton-Bühne auf der Weser, eine „Rattenhalle“ im alten Turbinenhaus auf dem Werder; ein Fischmarkt im Hamelner Hafen und Unterwasser-Beleuchtung für die beiden Wehre – die Christdemokraten im Hameler Rat wollen ihr Augenmerk künftig verstärkt auf die Weser richten. Im Rahmen ihrer Sommerbereisung präsentierte die Fraktion erste Ideen, wie die Uferzone belebt und an Anziehungskraft für Einheimische und Touristen gewinnen könnte.

„Rats“-Vorstellung auf der Weser?„Man muss Visionen haben“, hielt Ratsherr Gerhard Paschwitz immer dann tapfer dagegen, wenn Mitglieder aus den eigenen Reihen mit der ernüchternden Frage nach der Finanzierung der Fantasie Bremsklötze anhängen wollten. Zusammen mit Walter Kinast, Peter Martin und Thomas Meyer-Hermann bildet Paschwitz die fraktionsinterne Weser-Arbeitsgruppe. Sie hat sich nicht nur vorgenommen, das offizielle Stadtentwicklungskonzept mit weiteren Vorschlägen zur Belebung des zwölf Kilometer langen Flussufers zwischen Wehrbergen und Tündern zu bereichern, sondern auch die konkrete Planung voranzutreiben.

Denn ob Hafen oder Tündernsee, Promenade oder Holz-König-Gelände: „Über vieles reden wir seit Jahrzehnten und kommen fast keinen Schritt weiter.“ An Ideen fehlt es nicht – der Stadt aber an Geld zur Umsetzung. Das weiß auch die CDU und hofft:  Wenn die Politik das Weserufer konsequent in den Fokus rückt, könnten auch das Interesse von Wirtschaft, Sponsoren und Investoren auf die in diesem Gebiet noch schlummernden Potenziale aufmerksam werden. Und Geld in die Hand nehmen, um sie „wachzuküssen“.Zum Beispiel für eine „Rats“-Vorstellung auf der Weser in Höhe der Stadt-Galerie und mit Zuschauertribünen entlang der Uferböschung.
Als Highlight fürs Jubiläumsjahr, wie von der CDU angedacht, scheint der Vorschlag allerdings zu spät zu kommen. Frank Lücke von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT), die nicht nur bei der Vermarktung von „Rats“ das Sagen, sondern auch die organisatorische Oberhoheit über die Jubiläums-Events hat, winkte jedenfalls ab. Der mit einer Verlagerung des Musicals auf den Fluss verbundene Arbeitsaufwand sei von der HMT „nicht auch noch zu leisten“. Und von der Stadtverwaltung „aufgrund der Personalsituation“ noch viel weniger, schob Eckhard Koss gleich einen weiteren Riegel vor etwaige Erwartungen. Der Erste Stadtrat hielt sich mit Begeisterung auch für andere CDU-Ideen merklich zurück. Die teuere Schulsanierung im Gedächtnis und die Haushaltszahlen vor Augen, habe er „die Kostenschere im Kopf“, erklärte Koss seinen gebremsten Enthusiasmus.

Für das alte, seit Jahren leer stehende Turbinenhaus auf dem Werder hatte sich die Arbeitsgruppe ebenfalls eine neue Nutzung einfallen lassen: als „Rattenhalle“, in der mit einer ständigen Ausstellung alles über die Nager zusammengetragen werden könnte; angefangen bei den Hameln-spezifischen Aspekten der Tiere über ihre Stellung in Kunst und Literatur bis hin zu den rein biologischen Aspekten. Nach einer Stippvisite im Inneren des Gebäudes und dessen Zustandsbeschreibung durch Stadtwerke-Geschäftsführerin Susanne Treptow („Das einzige, was man mit dem Haus noch machen kann, ist abreißen“), war zwar die Idee von der Rattenhalle nicht beerdigt, wohl aber die für eine Aufwertung des ungenutzten Industriebaus.

Eigeninitiative wird nicht immer belohnt

Chancen auf eine Realisierung räumten alle Sommertour-Teilnehmer der Veranstaltung eines Fischmarktes im Hafen ein.

Dass der sich auch noch durch andere Maßnahmen beleben ließe, wurde beim Besuch des Hafenvereins deutlich. An Ideen fehlt es den engagierten Mitgliedern nicht, aber an den finanziellen Voraussetzungen für die Umsetzung. Das Fazit des Gesprächs im schwimmenden Vereinsheim unterschied sich denn auch nicht von dem anderer Treffen mit den Weseranrainern: „Man kann so vieles machen, aber ohne Geld kann man nichts machen.


“Wer es trotzdem versucht, erleidet Schiffbruch. Wie der Hafenverein, der auf dem Deich einen kleinen Sitzplatz einrichtete, „damit die Spaziergänger hier Pause machen, ihre Brotzeit auspacken und die Ruhe genießen können“. Das Plätzchen wurde gern angenommen und musste auf Geheiß einer gewissenhaften Mitarbeiterin der Stadt wieder verschwinden. Der Verein hatte versäumt, eine Genehmigung für das Aufstellen von Tisch und Bänken einzuholen.
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© Dewezet  13. August 2008


Hafenverein unternimmt Bootstour auf der Weser

Juli 2008


Mit zwei Motorbooten unternahmen zwölf Mitglieder und Förderfreunde des Hafenvereins eine gemeinsame Bootstour auf der Weser. Nachdem die diversen Kühltaschen sowie der Grill verstaut waren, startete man bei hochsommerlichen 32° Celius am Vereinsschiff  "Task" zum Ausflug.
Hafenverein Hameln Bootstour 28Juli2008 01
...Start im Hamelner Schutzhafen

Gemütlich fuhr man unter der leider inzwischen teildemontierten Eisenbahnbrücke hindurch in Richtung Tündern.
Unterwegs traf man allerdings nur sehr wenige Wassersportler, die an diesem Montagnachmittag unterwegs waren.
Hafenverein Hameln Bootstour 28Juli2008 02
Tour auf der Weser

In Höhe der Tünderschen Windmühle legte man zwischen zwei Buhnen an, um zu rasten.
Hafenverein Hameln Bootstour 28Juli2008 07
Rastplatz in Höhe der Windmühle von Tündern

Leider mußte zuerst einmal ein ganzer Müllsack voller Unrat und Glasscherben eingesammelt werden, bevor man den Platz zum Verweilen nutzen konnte.
Hafenverein Hameln Bootstour 28Juli2008 03
Ein schöner Platz zum Verweilen...

Anschließend konnte man allerdings hier sehr schön "die Seele baumeln" lassen, sonnenbaden und in Ruhe den "Grill anwerfen"...
Hafenverein Hameln Bootstour 28Juli2008 06
Pete hat "seinen Platz an der Sonne" gefunden....

Nach einer kräftigen Mahlzeit verweilte man hier noch eine ganze Weile und hatte eine Menge Spaß zusammen.
Hafenverein Hameln Bootstour 28Juli2008 04
..."Wer die Wahl hat, hat die Qual..."

Hafenverein Hameln Bootstour 28Juli2008 05
Idylle am Weserufer...

Am späten Nachmittag fuhr man mit den Motorbooten wieder zurück in den Hamelner Schutzhafen, wo auf der "Task" noch ein gemütlicher Abschluß stattfand.

28. Juli 2008 (Fotos (7): Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


“Feuer mit Menschenrettung“ auf  Hausboot – Feuerwehr probt den Ernstfall im Hafen !

Knifflige Fälle mit außergewöhnlichen Lösungen stellen für die Feuerwehr immer eine ganz besondere Herausforderung dar.
Immer dann gefordert, wenn kein Anderer mehr eine Lösung parat hat, stellen sich die Feuerwehrleute immer wieder diesen Herausforderungen und versuchen in Übungen, Lösungen zu entwickeln und taktische Maßnahmen zu erproben.

Was also, wenn ein Hausboot im Schutzhafen in Brand gerät, Menschen in Gefahr sind, der Steg zum Schiff nicht mehr nutzbar ist und Personen in Not aus Furcht vor dem Feuer in das Hafenbecken der Weser springen !?

Dieser Aufgabe stellten sich am Dienstagabend ein Dutzend ehrenamtlicher Kräfte des „Team Hilfeleistung“ der Freiwilligen Feuerwehr Hameln.
Mit Unterstützung eines Rettungstauchers der Hamelner Feuerwehr sowie des Hafenverein Hameln e.V., der Schiff und „Opfer“ zur Verfügung stellte, begann die abendliche Übung bei immer noch hochsommerlichen Temperaturen.
Motorboot startet Hafenverein Hameln
Das Rettungsboot der Feuerwehr startet zur Menschenrettung im Hafenbecken

Mit zwei Rettungsbooten, die an verschiedenen Stellen und mit verschiedenen Aufgabenstellungen zu Wasser gelassen wurden, rückte das Team im alten Hamelner Schutzhafen an.
Während das eine Boot mit Hilfe eines Feuerwehrkrans mit einer Löschpumpe ausgerüstet wurde, um die Brandbekämpfung von der Wasserseite aufzunehmen, musste das kleinere und wendigere Schlauchboot parallel die Menschenrettung im Hafenbecken vornehmen.
Rettung Ertrinkender Hafenverein Hameln
Eine "leblose Person" wird aus dem Hafenbecken gerettet....

Die Besatzung des Rüstwagens baute mit den vorhandenen Mitteln einen Behelfssteg vom Ufer zum Schiff auf, da die Übungslage einen Abbrand der vorhandenen Steganlage vorsah.
Marie Behelfssteg Hafenverein Hameln
Über diesen Steg wurde anschließend von den Feuerwehrleuten ein Kind vom „brennenden Schiff“ gerettet und dem Rettungsdienst übergeben

Marie Krankentrage Hafenverein Hameln
...das "gerettete Kind" wird auf eine Krankentrage gelegt...

Die eigentliche Brandbekämpfung erfolgte von Land über ein mitgeführtes Tanklöschfahrzeug sowie über das große Rettungsboot von der Wasserseite aus.
Loeschboot Hafenverein Hameln
Brandbekämpfung mit dem grossen Feuerwehr-Rettungsboot "UTA"

Nach etwa einer Stunde konnte diese komplexe Übung erfolgreich beendet werden. Die gestellten Aufgaben waren bewältigt worden. Alle Beteiligten stellten jedoch in ihrer anschließenden Manöverkritik einstimmig fest, dass der Einsatz mit, auf und in einem Schiff eine gänzlich andere Einsatztaktik und viel Übung erfordert.

Der Hamelner Hafenverein,  der bereits in der Vergangenheit sein Vereinsschiff für Übungen der Taucher, Sanitäter sowie der Feuerwehr zur Verfügung gestellt hat, sagte auch für die Zukunft seine Unterstützung für derartige Szenarien zu.

Im Anschluß an die Übung wurden im Hafen gemeinsam noch leckere Bratwürstchen gegrillt und die eingesetzten Feuerwehrleute auf dem Vereinsschiff „Task“ zu alkoholfreien Getränken eingeladen.

Text und Fotos (5): Hafenverein Hameln e.V. - alle Rechte vorbehalten

Marinekameradschaft erhält Schiffsmodelle als Geschenk - Hafenverein baut die Vitrine !

Ein unerwartetes Geschenk hat auf der letzten Mitgliederversammlung die Marinekameradschaft (MK) Hameln erhalten:
Vorsitzender Hans-Hermann Weper nahm drei Schiffsmodelle in Empfang, kleine Schnellboote, übergeben von Hans Hein aus Tündern.
Dabei handelt es sich um Erinnerungen an dessen Bruder Günter, der einst zur See gefahren war.
Und die Boote, auf denen er als Soldat diente, baute der Tünderaner in seiner Freizeit im Maßstab 1:200 nach.

Der Hafenverein Hameln bedankte sich bei dieser Sitzung für die freundliche Unterstützung der MK anläßlich der Schiffstaufe sowie der "1. Hafen-Party" und wird als kleines Dankeschön die passende Vitrine zu den Schiffsmodellen anfertigen.

Mitglieder der MK Hameln sowie des Hafenvereins bewundern die Schiffsmodelle (Foto: Heiko Gropp - alle Rechte vorbehalten)


Zeitung berichtet über die Schiffstaufe der "Task" vom Hafenverein Hameln

„Task“: Der Schiffsname ist zugleich Programm

Hafenverein ließ sein schwimmendes Domizil taufen / Dank für Engagement zugunsten der Umwelt

Hameln (CK). Martin Luther King hatte einen Traum. Und einen Traum hatten auch die Mitglieder des 2002 gegründeten Hamelner Hafenvereins: Sie wollten aus dem historisch wichtigen, aber zum Schandfleck verkommenen Schutzhafen wieder etwas Attraktives machen.

Lange hat es gedauert, wie Vorsitzender Bernhard Mandla gestern vor einem großen Kreis von Gästen sagte, doch der Hafen konnte erhalten und ein eigenes Vereinsschiff gebaut werden. Susanne Treptow, Geschäftsführerin der Stadtwerke, taufte es gestern auf den Namen „Task“ („Aufgabe“).

Im Namen der Stadt dankte Bürgermeisterin Ursula Wehrmann (Grüne) dem Hafenverein mit einer „Überlebensratte“ für sein Engagement; er fühle sich nicht nur für den Schutzhafen verantwortlich, sondern auch für die Pflege der Hochwasserschutzdeiche und den Umweltschutz. Mit „Task“ habe er eine schwierige Aufgabe übernommen, indem er ein ehemaliges Binnenschiff zu einem schmucken Hausboot ausgebaut habe.
Die Bürgermeisterin: „In unzähligen Arbeitsstunden ist hier etwas entstanden, auf das Sie stolz sein können.“
Und auch dass der Hafen aus seinem Dornröschenschlaf erweckt wurde, waren ihr Dankesworte wert. Immerhin hatten die Mitglieder des Vereins alte Wracks gehoben und entsorgt, Müll gesammelt und Gegenstände vom Grund der Weser geholt.

Taufpatin Susanne Treptow dankte dem Verein ebenfalls, und zwar dafür, dass er mit der Renovierung quasi öffentliche Aufgaben übernommen habe, aber auch, weil dessen Mitglieder praktisch ständig vor Ort seien, ein Auge auf den gesamten Hafen hätten und so ei
Presseberichte, Bilder und Informationen über die Aktionen des Hafenverein Hameln:

(Zum Vergrößern bitte direkt auf das Bild klicken !)


Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 14. August 2008. Weitere Informationen dazu siehe linke Seite !
Wer soll das bezahlen DWZ Bericht klein
Weitere Informationen zum Bericht -  siehe linke Seite !


Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 13. August 2008. Weitere Informationen dazu siehe linke Seite !
Reichtum an Ideen Hafenverein Hameln 13 August 2008 klein
Weitere Informationen zum Bericht -  siehe linke Seite !



Weitere Bilder zu: "Hochwasser überflutet den Hafenbereich sowie Teile des Industriegebiets Süd" vom 30.09.2007

Teile der Wesermühle am Schutzhafen stehen unter Wasser


Kesselwaggons und Gleise an der Schutzhafeneinfahrt sind vom Hochwasser betroffen


Die Steganlage zum Heimschiff "Task" des Hafenverein Hameln ist überflutet



Weitere Bilder zu: "Hafenverein Hameln engagiert sich bei der Entsorgung eines Schiffswracks – Ein weiterer Schandfleck im Schutzhafen wurde entfernt !" vom 23.07.2007

Das Wrackschiff im Schutzhafen wartet auf seine Verschrottung


Riesige Berge Müll des Wrackschiffs müssen entsorgt werden


Freiwilliger Arbeitsdienst des Hafenvereins auf dem Schiffswrack


Das Wrack wird aus dem Hamelner Schutzhafen geschleppt


Anlandung an dem Anlegeplatz der Aussenweser


Das Schiff wird zur Verschrottung mit einem Radlader aus der Weser gezogen



Weitere Bilder zu: "Saubermänner bergen jede Menge Treibholz / Hafenverein ergreift Initiative / Fünf Kubikmeter Bäume und Bretter aus Hafen gefischt" vom 12. Juni 2007

Muskelarbeit war gefragt... (Foto: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Unmengen von Müll und Holz hatten sich durch das Winterhochwasser angesammelt (Foto: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Bericht der "Deister- und Weserzeitung" über die Jahreshauptversammlung des Hafenverein Hameln e.V.  vom 04. Februar 2006
 

Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 03.05.2006 über den Hafenverein Hameln e.V.


Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 03.08.2006 über die Taucher-Aktion des Hafenverein Hameln in Zusammenarbeit mit den britischen Tauchern und der Marinekameradschaft Hameln


Dankschreiben der Lebenshilfe (Sozialpädagogischer Kindergarten) für die Spendenaktion des Hafenverein Hameln in 2006


Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 13.10.2007 von der "Reunion 2007" auf dem Heimschiff  "Task" des Hafenverein Hameln e.V.

 

Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 28.09.2004 über die Arbeiten des Hafenvereins: "Wir kümmern uns um das Drumherum"

 

Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 16.07.2003 über die Rettung von Turmfalkenjungen am Hamelner Schutzhafen: "Vogelbabys in Not: Rettung in luftiger Höhe"

 

Bericht des "Hamelner Markt" vom 16.07.2003 über die Rettung von Turmfalkenjungen am Hamelner Schutzhafen: "Die Retter kamen aus der Luft"

   

Bericht der "Deister- und Weserzeitung" vom 06.08.2003 über die Verlegung eines Entwässerungskanals  im Hamelner Schutzhafen durch den Hafenverein Hameln: "75 Meter Kanal sauber verlegt , aber das letzte Stück wird teuer..."

 
Hier sind die Bilder zu: "Hamelns Hafen soll weg aus der Schmuddelecke" (DWZ vom 28.08.2002), in dem berichtet wird, wie der Hafenverein Hameln einigen Politikern seine geleisteten Arbeiten im Schutzhafen während einer Ausschußsitzung vor Augen gehalten hat.:

Bergung eines Schiffswracks aus dem Schutzhafen durch den Hafenverein Hameln (Fotos: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Bergung eines Schiffswracks aus dem Schutzhafen durch den Hafenverein Hameln (Fotos: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Bergung eines Schiffswracks aus dem Schutzhafen durch den Hafenverein Hameln (Fotos: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Verschrottung eines Schiffes ("Bär von Berlin") durch den Hafenverein Hameln (Fotos: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Verschrottung eines Schiffes ("Bär von Berlin") durch den Hafenverein Hameln (Fotos: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Muskelarbeit war bei all diesen Bergungen und Verschrottungen gefragt... (Fotos: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)


Ein untergegangenes Schiff im Schutzhafen wird durch Hafenverein gehoben (Fotos: Hafenverein Hameln - alle Rechte vorbehalten)

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